Das ist Nächstenliebe pur!

In Berlin haben Kollegen dem Vater eines schwerkranken Sohnes Überstunden gespendet. So konnte der Vater bei seinem Sohn sein, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu rutschen.

Gespendet wurden insgesamt 930 Überstunden von 110 Mitarbeitern – inklusive Geschäftsführer, des Berliner Maschinenbauunternehmens, bei dem sie arbeiten.

Das macht sechs voll bezahlte Monate, in denen sich Jens Rösener um seinen 18-jährigen Sohn kümmern kann.

Röseners Sohn leidet an einer Herzmuskelschwäche und wartet nun auf ein Spenderherz. Einige Zeit schwebte der 18-Jährige in Lebensgefahr und musste in eine Spezialklinik nach Heidelberg. Der Vater zog kurzerhand in einen Wohnwagen auf einen Campingplatz, um bei seinem Sohn zu sein.

Zum Glück geht es Röseners Sohn wieder besser und Rösener hat bislang noch nicht alle Tage aufgebraucht. Diese will er einlösen, sobald ein passendes Herz für seinen Sohn gefunden wurde.

Gesehen haben wir diese herzerwärmende Story auf Spiegel Online.

Auch diese Menschen zählen zu den leisen Helden. Unsere Welt kann durchaus noch ein paar mehr von ihnen gebrauchen!

Helfen steckt an – denn eine Spende hilft nicht nur deinem Gegenüber, sondern auch dir selbst, indem du dich besser fühlst. 😉

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